About

Jeder kann Yoga praktizieren. Wirklich jeder. Sei es zur Entspannung, Kräftigung, die eigenen Akkus aufzuladen oder zur Vorbeugung. Die Gründe sind vielfältig. So wie wir Menschen.

Darsana im Sanskrit bedeutet „Die Wirklichkeitsschau“. Satya bedeutet Wahrhaftigkeit. So manch Yogalehrer erläutert dies gerne: An dem Punkt wo wir die Energien in der Asana optimal zum fließen bringen finden wir unsere eigene Intigrität. Es ist der Punkt an dem wir nicht zuviel oder zuwenig wollen.

Die Praxis ist wie eine Auszeit, in der man lernt. Auf der Matte besteht das Recht allein auf seinen eigenen Körper zu hören und somit mehr Achtsamkeit und Selbstmitgefühl zu entwickeln. Mit anderen Worten ist es ein Üben, ein Ablegen von Gewalt.

Mit dem richtigen Fokus kann jede Körperarbeit uns zu Dingen führen die das Leben verbessern. Ruhe, weniger Stress… die Verbesserung unserer sozialen Beziehungen und somit auch unserer Lebensqualität.

Es genügt zu lernen mit dem zu sein was ist, für sich auf der Matte, Präsent, ohne je zurückzustecken, wertfrei. Als Lehrerin achte ich nur auf die Technik. Diese ist ein Werkzeug und erlaubt ein selbstständiges und unabhängiges Üben. Die Erfahrung macht jeder für sich.

Es ist ein Anfang.


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We move to sit still

Das Sri Yantra, das am Seitenende zu sehen ist, zeigt im Inneren drei Kreise: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Know where u come from to know where u go.

Be in the middle of your circumstances.

(Shri Yantra)