Über mich

©Foto : Birgit Puchner

Es ist mir wichtig einen sicheren Rahmen zu bieten in dem jeder bei sich bleiben kann und darf um zur Ruhe kommen.

In der Bewegung liegt für mich etwas Aufrichtiges und ich gebe gern im Austausch etwas von mir her.

Genau deswegen halte ich wenig von Social Media, Instagram und Co. Stattdessen versuche ich einen geerdeten Unterricht zu bieten und bitte meine Schüler von Posts bezüglich des Unterrichts abzusehen.

Der Körper verbindet uns mit der Außenwelt, mit Menschen die wir lieben und den Dingen die wir achten. Das Ziel ist nicht Nutzen oder Selbstdarstellung, sondern Authentizität, Fokus und Hingabe.

Seit über 15 Jahren praktiziere ich Yoga, und über diese Zeit habe ich es immer wieder unterrichtet. Es hat mir teilweise mein Philosophiestudium finanziert.

Ich selbst komme aus einer Sivanandatradition. Ich hatte Lehrer in Wien und Indien (Dort habe ich wohl inzwischen zusammengefasst 2 Jahre verbracht).

Gerade absolviere ich die 500 h Yogalehreraufbauausbildung im Yogazentrum Mödling, als auch Ausbildungen zu Yoga und Trauma und Trauerbegleitung. Dies nicht im Sinne einer Therapie als eher zur Stärkung von Ressourcen.

Das Hathayoga mit seinen 12 Grundstellungen und der Abwechslung von Anspannung und Entspannung bildet das Fundament meiner Ausbildung. Es ist in meine Augen eine Grundlegende Praxis für alles. Nach Jahren dieser Praxis widme ich mich nun hauptsächlich dem Ashtanga Yoga. Eine fliessendere Form des Yoga in dem kontinuierlich die Atmung mit der Bewegung synchronisiert wird. Diese Art des Yoga ist dynamischer.

Sich in der Spannung zu Entspannen, die eigenen Energien wahrzunehmen und damit wertfrei zu arbeiten ist das was mich die Yogamatte immer wieder aufsuchen lässt.